Erdem Lamazhapov
Erdem Lamazhapov ist Doktorand am Fridtjof-Nansen-Institut und an der Universität Oslo. Er hat Veröffentlichungen zu den Ursprüngen der chinesischen Arktispolitik verfasst und untersucht, wie sich Chinas Status als Großmacht und seine Ambitionen auf sein Engagement in der Arktis auswirken. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Beziehungen zwischen China und Russland, wobei sein besonderes Augenmerk der Arktis und damit verbundenen Themen wie der „Polar Silk Road“ gilt.


In seiner Rede in Davos bekräftigte US-Präsident Donald Trump erneut seinen Wunsch, Kalaallit Nunaat zu erwerben, und führte an, dass die USA eine „Großmacht“ seien, „viel größer als die Menschen überhaupt begreifen“ [1]. Trump betonte zudem, dass die USA Grönland bräuchten, da es ein „Teil Nordamerikas an der nördlichen Grenze der ...weiterlesen

Erdem Lamazhapov
Erdem Lamazhapov ist Doktorand am Fridtjof-Nansen-Institut und an der Universität Oslo. Er hat Veröffentlichungen zu den Ursprüngen der chinesischen Arktispolitik verfasst und untersucht, wie sich Chinas Status als Großmacht und seine Ambitionen auf sein Engagement in der Arktis auswirken. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Beziehungen zwischen China und Russland, wobei sein besonderes Augenmerk der Arktis und damit verbundenen Themen wie der „Polar Silk Road“ gilt.

In seiner Rede in Davos bekräftigte US-Präsident Donald Trump erneut seinen Wunsch, Kalaallit Nunaat zu erwerben, und führte an, dass die USA eine „Großmacht“ seien, „viel größer als die Menschen überhaupt begreifen“ [1]. Trump betonte zudem, dass die USA Grönland bräuchten, da es ein „Teil Nordamerikas an der nördlichen Grenze der ...weiterlesen


